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July 14 2013

Gute Bücher im Urlaub




(Gefunden bei designstroy.tumblr.com)

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July 10 2013

Werbung fürs Bücherlesen











(Gefunden bei www.brainpickings.org)

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Ganz Ohr




(Gefunden bei klappersacks.tumblr.com)

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Tags: Bücher

Dein eigenes Party-Buch!




(Gefunden bei klappersacks.tumblr.com)

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Tags: Bücher

July 08 2013

Wie Copyright Bücher und Musik verschwinden lässt: Studie von Paul Heald

Im März vergangenen Jahres veröffentlichte der US-amerikanische Copyright-Forscher Paul Heald Ergebnisse einer laufenden Untersuchung über die Verfügbarkeit von Büchern bei Amazon, die eindrucksvoll die sogenannte “Lücke des 20. Jahrhunderts” illustrieren: Die Länge urheberrechtlicher Schutzfristen von 70 Jahren nach dem Tod des Autors führt dazu, dass ein großer Teil der Werke schon bald gar nicht mehr verfügbar ist, weil sich deren kommerzielle Verwertung nicht mehr lohnt. Diesen Umstand hatte Heald mit Hilfe eines Zufallssamples von bei Amazon erhältlichen Büchern in Form folgender Graphik illustriert:

Heald-Abbildung1

Verteilung von bei Amazon verfügbaren neuen Büchern nach Erscheinungsdekade (Zufallsstichprobe von 2317 Büchern)

Seit kurzem liegt jetzt die Studie als Arbeitspapier mit dem Titel “How Copyright Makes Books and Music Disappear (And How Secondary Liablity Rules Help Resurrect Old Songs)” vor. Darin findet sich neben der Analyse von bei Amazon erhältlichen Büchern auch eine Untersuchung der Verwendung von Musik in Filmen auf Basis von Soundtrack-Daten der International Movie Database. Die zahlreichen Herausforderungen bei der Datenerhebung und bei der Feststellung der Erstveröffentlichungsdaten von Musik und Büchern werden in dem Aufsatz sehr detailliert dargelegt.

Hinsichtlich der Verfügbarkeit von Büchern liefert Heald noch eine zweite Graphik, in der die Zahl der erhältlichen Bücher mit der Gesamtzahl der im jeweiligen Jahrzehnt erschienenen Bücher ins Verhältnis gesetzt – und damit der Umfang der Lücke des 20. Jahrhunderts noch deutlicher wird (leider fehlt in der Graphik die Y-Achse mit den Prozentangaben, die Verhältnisse werden aber klar):

Heald-Abbildung2

Anteil bei Amazon verfügbarer Bücher im Verhältnis zur Gesamtzahl in der jeweiligen Dekade erschienener Bücher

Im Bereich der Musik ist das Muster einer höheren Verfügbarkeit nach Ablauf des Urheberrechtsschutzes ebenfalls erkennbar und statistisch signifikant, wenn auch weniger stark als im Buchbereich:

Heald-Abbildung4

Veröffentlichungsdatum von Filmmusik aus den 100 Filmen mit den höchsten Einspielergebnissen

Die große Zahl der Musik mit demselben Veröffentlichungsjahr wie dem des Films folgt aus Auftragswerken speziell für den jeweiligen Film. In einer weiteren Analyse vergleicht Heald die Verwendung von Songs in Filmen vor und nach der Verlängerung der Copyright-Schutzdauer in den USA 1977 und kommt dabei zum Ergebnis, dass die Verlängerung mit einem deutlichen Rückgang der Verwendung in Filmen einhergeht:

Heald-Abbildung5

Alter von Songs in Filmen vor und nach der US-Copyright-Reform 1977

Der statistisch signifikante Unterschied zwischen den vor und nach 1977 veröffentlichten Filmen unterstreicht, dass die Schutzdauer einen erheblichen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Songs in Filmen hat. Denn vor dem 1977 in Kraft getretenen Copyright Act of 1976 mussten Werke registriert werden und waren für 28 Jahre geschützt, mit der Möglichkeit noch ein weiteres Mal um 28 Jahre zu verlängern. Nach 1977 galt in den USA eine Schutzdauer von 50 Jahren nach dem Tod des Urhebers bzw. 75 Jahre nach Veröffentlichung für Auftragswerke. Die längere Schutzdauer macht die Verwendung von Musik in Filmen also erheblich schwieriger; bis zu einem gewissen Grad könnte hier tatsächlich eine innovationsfördernde Wirkung von sehr langen Schutzfristen bestehen: Rechteklärung wird dadurch so schwer, dass stattdessen lieber neue Musik in Auftrag gegeben wird.

Im vierten Abschnitt seines Aufsatzes widmet sich Heald schließlich der Auswirkung von Haftungsbeschränkungen für Plattformen wie YouTube auf die Verfügbarkeit von Musikinhalten. Weil Plattformbetreiber wie Google oder Facebook erst bei Kenntnis einer Urheberrechtsverletzung durch einen ihrer Nutzer einschreiten müssen, sind mangels Einsprüchen oder auf Grund von expliziter Duldung der Rechteinhaber im Rahmen des Content-ID-Verfahrens viele zusätzliche Werke online zugänglich.

Um hier zu untersuchen, in welchem Ausmaß dieses Potential auch tatsächlich realisiert wird, vergleicht Heald die Verfügbarkeit der Nummer-1-Songs der Charts aus den USA, Frankreich und Brasilien zwischen 1930 und 1960, die sämtliche nach 1923 veröffentlicht wurden und damit noch unter US-Copyright fallen. Mit Stand Mai 2013 liefert Heald folgende Ergebnisse:

  • Mindestens 95% der verfügbaren Songs wurden offensichtlich nicht von den Rechteinhabern selbst hochgeladen, also de-facto von Urheberrechtsverletzern.
  • Mehr als 70% der US-amerikanischen, über 60% der französischen und knapp 40% der brasilianischen Nummer-1-Songs auf YouTube werden monetarisiert, d.h. es wird Werbung eingeblendet, an deren Erlösen in der Regel die Rechteinhaber beteiligt werden.
  • Die nicht-monetarisierten Videos waren nur unwesentlich weniger aktuell als die monetarisierten Interviews und im Mittel (Median) bereits seit knapp vier Jahren via YouTube verfügbar.
  • Die Unterschiede zwischen USA, Frankreich und Brasilien im Bereich der Monetarisierung dürften mit der Anzahl an Views zusammenhängen, die ein Indiz dafür sind, ob sich eine Monetarisierung lohnt:
Heald-Abbildung7

Anzahl von Views bei monetarisierten Nummer-1-Songs auf YouTube

  • Unter den nicht-monetarisierten Videos dominieren Ausschnitte aus TV- oder Filmproduktionen, was der Anforderung von Google für Monetarisierung auf YouTube geschuldet sein dürfte, die sowohl die Rechte an Bild- als auch an Tonmaterial erfordert; interessanterweise könnte aber jeder einzelne der Rechteinhaber eine Sperrung des jeweiligen Clips veranlassen, was offensichtlich in vielen Fällen nicht getan wird. Hinzu kommt, dass viele ältere Video-Ausschnitte von Fernsehsendungen verwaiste Werke darstellen, deren Rechtesituation nur noch schwer zu klären ist.
Heald-Abbildung9

Video-Typ nicht-monetarisierter Nummer-1-Songs auf YouTube

Angesichts dieser Situation lobt Heald die Haftungsregeln des oft gescholtenen Digital Millennium Copyright Acts (DMCA), weil sie im Fall von YouTube “die Bildung eines ziemlich effizienten Marktes” (S. 35) erlauben (meine Übersetzung):

Diese Regeln […] helfen dabei den Zugang zu Kulturgütern zu fördern, während die finale Entscheidung darüber in den Händen der Rechteinhaber verbleibt.

Zusammengefasst zeigt Healds Studie, dass es durchaus (auch: kommerziell relevante) Nachfrage für ältere Werke gibt, die aber zu großen Teilen bereits nach wenigen Jahren über klassische Vertriebskanäle wie Amazon nicht mehr zugänglich sind. Zumindest für den Musikbereich bietet YouTube sowohl bessere Verfügbarkeit als auch bessere bzw. überhaupt wieder Möglichkeiten zur Monetarisierung. Ironischerweise ist diese Monetarisierung nur auf Basis der auch in Deutschland von Seiten der Rechteinhaber heftig kritisierten Haftungsprivilegien möglich.

Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung. Investiere in digitale Bürgerrechte.

flattr this!

June 05 2013

Bemerkenswerte Bücher

















(Gefunden bei awfullibrarybooks.net)

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Tags: Bücher

May 28 2013

Experimente rund um die Kunststoffe des Alltags von Georg Schwedt [ErklärFix]

Wenn ein Verlag ein Buch mit Experimenten anbietet, dann bin ich gerne dabei. So auch bei diesem hier:

Ein buntes Titelbild, das viel verspricht. Ein erstes Durchblättern zeigt jedoch, dass es mit der Farbe nicht so weit her ist, ein paar vereinzelte schwarz-weiß Abbildungen versuchen die Bleiwüsten der 160 Seiten aufzulockern.
Aber hey, es kommt auf den Inhalt an!
Im Vorwort erfahre ich, dass ein ähnliches Buch des Autors gibt, welches die geschichtlichen Hintergründe der Kunststoffe behandelt. Das hier sei das Experimentierbuch zum Geschichtsbuch. Coole Idee!
Ziel der Versuche sei es, nur exemplarisch für die ganze Gattung der jeweiligen Sorte zu dienen. Der Leser soll ermutigt werden, sich eigene, weiter hinaus gehende Versuche auszudenken. Das nenne ich mal vorbildlich und löblich.
Voller Neugier lese ich weiter.
Es kommt ein kleiner Exkurs über die Geschichte voller Missverständnisse der Kunststoffe, eine Systematik mit schönen Strukturformeln und allgemeine Eigenschaften wie Schmelzpunkte und Wärmeleitfähigkeit. [An dieser Stelle bitte ein verzweifeltes Seufzen denken] Dann endlich, zwar noch unter “Allgemeine Eigenschaften”, das erste Experiment auf Seite 20[Hoffnung]
Versuche mit der Heißluftpistole
Joghurtbecher, Trinkbecher und Tischtennisball erhitzen und gucken, was passiert.
[echt jetzt?]
Nächste Seite, Brennbarkeit, was brennt, was stinkt…

Es folgen etliche Seiten, sortiert nach den jeweiligen Sorten von Kunststoffen. Ich merke, dass ich inzwischen eine andere Vorstellung habe, wie Experimente im Alltag aussehen (können). Ein wenig in diese Kategorie fällt vielleicht noch das Kapitel über Galalith, ein Kunststoff, den man recht leicht aus frischer Milch herstellen kann. Das “Rezept” ist ebenfalls im Buch erwähnt.

Ansonsten entsprechen viele Experimente genau dem, was man aus der Schule zu oft gewohnt ist. Man nehme, dann sieht man.
Verschiedene Plastikschnipsel verbrennen unterschiedlich, schwimmen unterschiedlich, können unterschiedlich viel Wasser aufnehmen und so weiter. Das ganze ohne Farbe und mit zu wenigen Bildern. [hier bitte wieder einen tiefen Seufzer denken]

Schade, der Titel weckte (in mir zumindest) Erwartungen, die nicht erfüllt wurden. Es ist ein Buch für Chemie-LK-Schüler, die zu Hause gerne noch mehr rumexperimentieren wollen. Gut vorstellen kann ich mir das auch beim Tag der offenen Tür bei einem großen Chemie-Konzern, bei dem dann die Chemie-LK Schüler aktiv werden können.
Für Chemie-Lehrer, die schon die Hälfte der Experimente kennen. Für Leute, die ihre Vorurteile gegenüber Chemie noch weiter bestätigt sehen wollen.

Das ist sehr schade, denn in dem Thema wäre bestimmt sehr viel mehr Potenzial gewesen. Aber so ist es ein besseres Vorlesungsskript, das sich außerhalb der Fachcommunity kaum jemand freiwillig antun wird, fürchte ich.

May 01 2013

April 25 2013

The Hasheesh-Eater (1857)










(Gefunden bei publicdomainreview.org)

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Tags: Bücher

April 16 2013

Bright Lights, Big City











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Tags: Bücher

Telekommunikation











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April 10 2013

Enjoy Books





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March 14 2013

Jackentaschenführer nach überallhin





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Tags: Bücher

March 12 2013

The Nile River (1929, by Lehnert & Landrock)





Die Geschichte der Buchhandlung Lehnert & Landrock in Kairo.

(Gefunden bei rrrick.tumblr.com)

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February 25 2013

Bücherwelt





Owen Gatley

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Tags: Bücher
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February 06 2013

January 22 2013

Problem Solving With Calculators











Billings and Moursund: “Problem Solving with Calculators” (1979)

(Gefunden bei awfullibrarybooks.net)

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January 21 2013

Der Moment der Wahrheit





„Is that a gun in your pocket, or are you just glad to see me?“

– Mae West





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December 05 2012

Unsere Männer wollen Bücher





(Gefunden im Flickr-Photostream von wackystuff)

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Tags: Bücher
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